Über uns

Wir sind Andreas und Regula Braun mit den vier Kindern, sowie August und Bernadette Braun.

Alle drei Generationen kümmern sich gemeinsam mit viel Freude und Herzblut um die Tiere, Pflanzen und Kunden und erledigen Arbeiten auf unserem Bio-Landwirtschaftsbetrieb. Um Arbeitsspitzen zu brechen, helfen uns Freunde, Verwandte, Bekannte, Nachbarn.

Gemeinsam sind wir ein starkes Team.

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Tiere

Nebst den Bio-Legehennen in zwei Ställen, leben bei uns auch BioWeideRinder, zwei Katzen und Simba unser Schweizer Sennenhund.

Unsere BioWeideRinder geniessen es bei uns. Sie werden so natürlich wie möglich, nur mit Weidegras im Sommer und mit Heu und Grassilage im Winter gefüttert. So sind sie vom Frühling bis in den Herbst auf der Weide. Über den Winter dürfen sie in den Freilaufstall, geniessen aber dennoch jederzeit den Auslauf nach draussen.

Ackerbau

Auf unseren Feldern gedeihen Kartoffeln, Brotweizen, UrDinkel, Weizen für Weizenflocken, Hafer für Haferflocken, Soja für Tofu und Speisehirse. Weiter bauen wir auch Futterweizen, Ackerbohnen und Körnermais für unsere Hühner an. Um dem wertvollen Boden eine «Ackerpause» zu geben, säen wir dazwischen oft wieder Wiesen oder Zwischenfrüchte die dem Bodenaufbau dienen. Anstatt chemische Mittel zu spritzen werden unsere Kulturen gehackt oder durch Handarbeit gepflegt.

Leben mit der Natur

Wir versuchen möglichst viele natürliche Kreisläufe zu schliessen. Zum Beispiel produzieren wir sämtliches Futter für unsere Rinder sowie einen grossen Teil für unsere Hühner auf den eigenen Ackerflächen. Der Mist der Tiere dient dann wieder als Dünger für die Futterpflanzen.

Wir pflegen speziell ausgeschiedene Biodiversitätsförderflächen indem wir die Pflanzen zuerst blühen und die Nützlinge sich entwickeln lassen, bevor dort gemäht wird.

Solarenergie

Auf dem Süddach des Hühnerstalles sind Solarpanels montiert, welche Sonnenenergie in elektrische Energie umwandeln. Unsere Photovoltaikanlage ist ca. 180 m2 gross. Der Strom wird ins Betriebsstromnetz eingespeist. Wir produzieren so den grössten Teil des eigenen Stromverbrauchs schon selber. Wenn die Sonne scheint, kommt mehr Strom vom Dach und wir brauchen auch mehr um die Luftzirkulation in den Hühnerställen und die Kühlung für Früchte und Kartoffeln sicher zu stellen.